Gleichstellung

Gleichstellung

Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte nimmt die Belange der weiblichen Hochschul-
angehörigen wahr und unterstützt das Präsidium in seiner Aufgabe, Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wissenschaft herzustellen und Benachteiligungen von Frauen an der Hochschule abzubauen. Vorrangige Ziele hierbei sind die Erhöhung des Frauenanteils in allen Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind (vor allem in Forschung und Lehre), sowie die Veränderung hin zu einer umfassend geschlechterge-
rechten Organisationskultur.

In den Fakultäten nehmen nebenberufliche Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stell-
vertreter/innen (Links siehe unten) vor allem Aufgaben im Bereich von Personalverfah-
ren einschließlich der Berufungsverfahren wahr.

Die Aufgabengebiete der zentralen Gleichstellungsbeauftragten

  • Integration der Genderperspektive in die Aufgaben der Hochschule
  • Mitwirkung bei der Struktur- und Entwicklungsplanung
  • Erstellung von Gleichstellungskonzepten und Gleichstellungsplänen
  • Durchsetzung, Weiterentwicklung und Evaluierung von Frauenfördermaßnahmen
  • Mitarbeit  in Personal- und Berufungsverfahren
  • Beratungen und Interessenvertretungen
  • Informations- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Organisation von Veranstaltungen und Tagungen
  • Vertretung in der Landes- und Bundeskonferenz der Hochschulfrauen- und Gleichstellungsbeauftragten

     u.a.m.

Aktuelles

  • Einen Link zur Beratung für Studierende bei (sexualisierter, körperlicher oder psychischer) Gewalterfahrung finden Sie hier.


    I, Scientist - The conference on gender, career paths and networking
    Termin: 20.-21.09.2019, Technische Universität Berlin, weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Forscherinnen von der Förde

  • Antonie Elisabeth Marianne Wlosok
    Philologin (1930-2013)

    Nach einem Studium der evangelischen Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und einem breit gefächertem Studium an der Universität Freiburg, zu dem u. a. Katholische Theologie und Germanistik gehörte, studierte Antonie Wlosok an der Universität Heidelberg Klassische Philologie. 1958 erfolgte dort die Promotion und im Jahre 1964 die Habilitation. Sie blieb an der Universität als Privatdozentin bis zum Jahr 1968. Im Anschluss übernahm sie an der CAU Kiel die Professur für Klassische Philologie bis zum Jahre 1974. Danach wechselte sie an die Johannes-Gutenberg-Universität nach Mainz. Neben Ilona Oppelt war Antonie Wlosok eine der ersten deutschen Frauen, die einen Lehrstuhl für Klassische Philologie innehatte.
    Ausführliche Informationen zu Antonie Wlosok finden Sie hier.

    Professorinnen-Bröschüre der Ma-
           thematisch-Naturwissenschaftli-
           chen Fakultät

    Der steinige Weg der Professo-
           rinnen in der Wissenschaft

Gleichstellung Fakultäten

Kontakt

  • Gleichstellungsbeauftragte
    Dr. Iris Werner
    Christian-Albrechts-Platz 4
    24118 Kiel
    Tel.:      +49 431 880-1651
    Email:  iwerner@gb.uni-kiel.de

    Geschäftszimmer:
    Dagmar Patz
    Tel.:      +49 431 880-1661
    Fax:      +49 431 880-1751
    Email:  dpatz@gb.uni-kiel.de